Spanien ist die beliebteste europäische Destination für den Ruhestand

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Spanien ist die beliebteste europäische Destination für den Ruhestand

Der Ruhestand ist ein besonderer Moment in unserem Leben, den wir uns mit viel Anstrengung erarbeitet haben, und immer mehr Personen versuchen, diesen Lebensabschnitt voll auszunutzen. Aus diesem Grund könnte man sagen, dass unter den Rentnern eine gewisse Migrationsbewegung auszumachen ist, da viele von ihnen beschließen, ihren Wohnsitz zu wechseln. Neben Ländern wie Panama ist Spanien eine der beliebtesten Destinationen unter den europäischen Rentnern, um ihren Ruhestand zu verbringen. Aber, was genau ist es, das Spanien zu einem der beliebtesten Länder für Rentner macht? Wir werden es Ihnen verraten.

5 Gründe dafür, den Ruhestand in Spanien zu genießen

Es gibt viele Gründe, weshalb die europäischen Rentner ihren Ruhestand in Spanien verbringen möchten, und jeder von ihnen hat selbstverständlich seine persönlichen Gründe. Aber es gibt auch finanzielle, steuerrechtliche oder gesundheitliche Gründe usw., die diese Europäer kennen sollten.

  1. Umfassende Sozialversicherung

Die Sozialversicherung, die Spanien all jenen anbietet, die ihren Wohnsitz in diesem Land haben – und zwar sowohl den Spaniern als auch den Ausländern –, ist einer der wichtigsten Gründe dafür, dass dieses Land die Liste der Destinationen für den Ruhestand anführt. Tatsächlich hat dank des Abkommens zwischen den verschiedenen Ländern der Europäischen Union jeder europäische Einwohner Anspruch auf die Sozialversicherung der verschiedenen Mitgliedsländer. Und das Sozialversicherungssystem, über das wir in Spanien verfügen, ist eines der umfassendsten.

  1. Das ideale Klima für die Gesundheit

Im Zusammenhang mit der Gesundheit ist auch das Klima zu erwähnen, das wir hier in Spanien genießen und das eines der besten für die Gesundheit ist, und zwar vor allem für Personen mit Gelenkproblemen, Depressionen usw. Es handelt sich um ein warmes und mildes Klima, das all jene zu schätzen wissen, die Erholung, Sonne und Strand suchen.

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  1. Raum für Entspannung

Spanien ist einer der entspannendsten Orte, wo man ideale Öffnungszeiten und geeignete Umgebungen findet. Dies trägt dazu bei, dass die Rentner ihren Ruhestand entspannt und ohne Komplikationen genießen können. Die Öffnungszeiten und die Gewohnheit der Siesta sind nur zwei Beispiele für die vielen Vorzüge, die auch immer mehr Touristen anziehen. Für Rentner, die an Orten ohne Meer und Strand wohnen, ist die Mittelmeerküste einer der besten Lebensräume. Es gibt nichts Besseres, als ein Sonnenbad zu nehmen oder am Strand zu spazieren.

  1. Steuervorteile

Die Steuervorteile, von denen die europäischen Rentner, die ihren Ruhestand in Spanien verbringen, profitieren können, sind ein weiterer wichtiger Faktor. Obwohl die Besteuerung auch in anderen Ländern hoch ist, so kommt in Spanien das Doppelbesteuerungsabkommen zur Anwendung. Das heißt, wer seinen Steuersitz in Spanien hat, bezahlt nur in Spanien Steuern.

Ebenfalls zu erwähnen ist, dass es in Spanien ganz einfach ist, die Rente eines anderen europäischen Landes zu beziehen, und die Unterlagen, die man dafür benötigt, sind leicht erhältlich und unkompliziert.

  1. Einfacher Immobilienkauf

Und nicht zuletzt ist auch hervorzuheben, dass es die Europäer, die nach Spanien ziehen möchten, ganz leicht haben. Die Dienstleistungen der Immobilienunternehmen in Spanien sind vorzüglich und werden in verschiedenen Sprachen angeboten. So können die Rentner ihre unterschiedlichen Ansprüche an die Immobilie vorbringen und die Immobilienunternehmen werden sich daran machen, das gewünschte Objekt zu suchen. Sie werden ihnen Fotos und Beschreibungen der Immobilien schicken, bis sie die ideale Immobilie in Spanien gefunden haben. Auf diese Weise werden diejenigen, die ihren Ruhestand in Spanien verbringen möchten, über ihr Traumhaus verfügen, sobald sie in Spanien ankommen.

In Spanien zu leben, ist zweifellos der Traum vieler Europäer, die in diesem Land die geeigneten Bedingungen vorfinden, um hier ihren neuen Lebensabschnitt zu genießen. Denn es gibt nur wenige Länder, in denen wir all die Vorteile, die Spanien anzubieten hat, finden können.

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Das spanische Gesundheitssystem

Das spanische Gesundheitssystem Das spanische Gesundheitssystem

Das Gesundheitssystem in Spanien mit einer privaten und öffentlichen Gesundheitsversorgung weist im Allgemeinen einen hohen Standard auf. Bei der öffentlichen Gesundheitsversorgung haben Gebietsansässige, die über eine spanische Sozialversicherungsnummer und die entsprechenden Unterlagen verfügen, Anspruch auf eine kostenlose oder kostengünstige Gesundheitsversorgung.

Öffentliche Gesundheitsversorgung

Um das öffentliche Gesundheitssystem (Sistema Nacional de Salud) nutzen zu können, müssen in Spanien lebende Ausländer zunächst einmal eine Sozialversicherungsnummer bei der Sozialversicherungskasse (Tesorería de la Seguridad Social) beantragen und in einer örtlichen Klinik oder dem Gesundheitszentrum (Centro de Salud) eine Krankenkassenkarte erhalten. Bevor Sie eine Sozialversicherungsnummer beantragen können, müssen Sie sich beim Einwohnermeldeamt anmelden, wo Sie eine Bescheinigung erhalten, in der bestätigt wird, dass Sie in der Stadt wohnen.

Sie können die kostenlose öffentliche Gesundheitsversorgung in Anspruch, wenn:

Sie als abhängig Beschäftigter oder Selbstständiger in Spanien gebietsansässig sind und Sozialversicherungsbeiträge zahlen.

Sie sich vorübergehend in Spanien aufhalten und eine Europäische Krankenversicherungskarte (EKVK) besitzen.

Private Gesundheitsversorgung

Die private Gesundheitsversorgung in Spanien ist dank hunderter privater Kliniken und Krankenhäuser im ganzen Land gut zugänglich. Einzelne Konsultationen im privaten Gesundheitssystem sind für die meisten Leute erschwinglich, aber bei komplizierteren medizinischen Fällen oder in einem Notfall kann es teuer werden.

Wenn Sie sich lieber privat behandeln lassen möchten, sollten Sie den Abschluss einer privaten Krankenversicherung erwägen.

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Radfans lieben die Costa Blanca

Biking Costa BlancaDie Costa Blanca gehört zu den beliebtesten Gebieten für Radfans, insbesondere von Mountainbikefahrern. Begeisterte Radfahrer schätzen die Höhenunterschiede und Landschaften dieser Region, die das Radfahren sowohl entlang der Küste als auch im Landesinnern zu einem Genuss machen.

Dank des günstigen Klimas der Costa Blanca kann man außerdem an allen 365 Tagen des Jahres Radtouren unternehmen. An Sommer- und den meisten Frühlings- und Herbsttagen herrschen warme Temperaturen, so dass man jeden Tag mit leichter Kleidung Rad fahren kann. An den restlichen Tagen kann man bei milden Temperaturen auf der Radtour den Sonnenschein genießen. Nach der körperlichen Ertüchtigung bietet sich dann oft die Gelegenheit, am Strand ein erfrischendes Bad zu nehmen.

IMAGEN_PARQUE_NATURAL_DE_LAS_LAGUNAS_DE_LA_MATA_Y_TORREVIEJA___1_197126371Wenn Sie am liebsten mit Ihrem Rad der Küste entlang fahren, stehen Ihnen in vielen Ortschaften wie z. B. in Torrevieja, Guardamar und Orihuela Costa Fahrradwege zur Verfügung, die miteinander verbunden und gut zugänglich sind. Wenn Sie kein Fahrrad haben, ist das auch nicht weiter schlimm. Es gibt nämlich in dem Gebiet etliche Stellen, wo Sie Fahrräder ausleihen und außerdem Informationen über die wichtigsten Strecken bekommen können. Die meisten Radstrecken sind ordnungsgemäß ausgeschildert und für Radfahrer hergerichtet. So kommen Sie kaum mit asphaltierten Straßen und dem Autoverkehr in Berührung. Sie lernen Gegenden wie den Parque Natural de las Lagunas de la Mata, den Dique de Levante oder den Paseo de Cabo Roig kennen. Diese können problemlos mit dem Rad erkundet werden, weshalb diese wunderschönen Landschaften jeden Tag von zahlreichen Radfahrern und Wanderern aufgesucht werden.

via_verde_almendro_Alcoy_Alcoy_CostaBlanca_ComunidadValenciana_Espana_webEs gibt eine ganze Reihe einfacher Radstrecken, die man mit der Familie in reiner Natur genießen kann. In Spanien gibt es ein ausgedehntes Netz an Wegen und Wanderwegen, das GR-Fernwanderwegenetz (Gran Recorrido) und Nahwanderwegenetz (Pequeño Recorrido). Ganz bekannt sind die Vías Verdes (Grüne Wege): 2100 km stillgelegter Bahnstrecken, die in Rad- oder Fußwanderwege umgewandelt wurden. An der südlichen Costa Blanca gibt es eine sehr empfehlenswerte familienfreundliche Strecke: den Corredor Verde del Segura. Sie ist gut ausgeschildert und führt Sie über Rad- und Wanderwege am Fluss Segura entlang von Orihuela nach Guardamar. Und an der nördlichen Costa Blanca werden Sie sich in den Vía Verde del Serpis verlieben, der vom Racó del Duc, einer der schönsten Naturlandschaften der autonomen Region Valencia, bis zu den Sandstränden des Mittelmeers führt.

Wenn Sie jedoch lieber auf dem Mountainbike (MTB) unterwegs sind, wird Ihnen das hervorragend geeignete gebirgige Profil der Costa Blanca gefallen. Die Höhenunterschiede in den Bergen um Alicante sind so vielfältig, dass man sich den Schwierigkeitsgrad aussuchen kann und sowohl Anfänger als auch Profis auf ihre Kosten kommen.

An der südlichen Costa Blanca finden Sie unterschiedliche Gebiete, wo Ihr Mountainbike zum Einsatz kommen kann. Alle Strecken bestehen zu 90 % aus Fahrrad- oder Wanderwegen. Unter diesen Fahrradstrecken, die uns durch unvergleichlich schöne Landschaft führen, finden wir diejenigen, die in Torrevieja, Guardamar, Rojales und Orihuela ihren Anfang nehmen. Die nördliche Costa Blanca, eine steile und felsige Gegend, lockt mit faszinierenden Landschaften. Die Gebirgsstrecken gehen bis fast zur Küste und nach einem mehr oder weniger anstrengenden Anstieg kann man schließlich eine traumhafte Aussicht genießen, die einem neue Kraft schenkt. Es gibt sehr interessante Strecken, unter anderem ab Altea, Benidorm oder Jávea, und Sie werden von den Möglichkeiten begeistert sein, die Ihnen die Sierra Cortina, die Sierra Helada und der Morro de Toix in Calpe bieten.

Salida-2Viele Mountainbikeprofis entscheiden sich für die Küste von Alicante, um für die offiziellen Wettkämpfe zu trainieren, die sie in der ganzen Welt bestreiten. Im Januar findet sogar das Costa Blanca Bike Race statt, das durch die Ortschaften Benidorm, L’Alfás del Pi, Polop und Finestrat führt. Es handelt sich um einen viertägigen internationalen Mountainbike-Wettkampf, der im Veranstaltungskalender der UCI aufgeführt ist.

Wie Sie sehen, erfreut sich der Radsport an der Costa Blanca großer Beliebtheit. Viele Käufer von Immobilien in Spanien profitieren von ihrem Kauf dadurch, dass sie das Klima und den Strand genießen und ihrer größten Leidenschaft, dem Radfahren, frönen.

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Laufende Kosten einer Immobilie in Spanien

Laufende Kosten einer Immobilie in Spanien  Laufende Kosten einer Immobilie in Spanien

Viele unserer Kunden möchten wissen, welche Kosten für die Unterhaltung einer Immobilie in Spanien anfallen. Manche sind etwas besorgt darüber, dass der Besitz eines eigenen Heimes in der Sonne ein teures Vergnügen werden könnte.

Es gibt wenig Grund zur Sorge, da die laufenden Kosten einer Immobilie in Spanien im Vergleich zu vielen anderen Ländern recht günstig sind.

Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über die Steuern auf das Eigentum einer Immobilie in Spanien.

Neben den allgemeinen Unterhaltungskosten wie z. B. der Rechnungen für Versorgungsleistungen mit regelmäßigen Fixkosten fallen noch die jährlichen Kosten in Form von Steuern und Gebühren an, die von der Größe und Art Ihrer Immobilie abhängen.

Grundsteuer (Impuesto Sobre Bienes Inmuebles oder IBI)

Diese Gemeindesteuer wird unabhängig davon, ob der Eigentümer der Immobilie in Spanien gebietsansässig ist, erhoben. Sie wird auf der Grundlage des von der Gemeindeverwaltung festgesetzten Katasterwertes berechnet (ein Verwaltungswert, der im Allgemeinen – und manchmal erheblich – niedriger als der Marktwert ist).

IBI – Im Allgemeinen beträgt die Steuer zwischen 150 bis 400 Euro pro Jahr.

Einkommensteuer (Steuer auf das Einkommen von Gebietsfremden – IRNR)

Wenn Sie ein gebietsfremder Eigentümer sind und keine Mieteinnahmen oder sonstige Einkünfte in Spanien haben, wird der Wert Ihrer Immobilie als Bemessungsgrundlage Ihrer Einkommensteuer herangezogen.

Der Steuersatz beträgt entweder 19 oder 24 % eines bestimmten Prozentsatzes des Katasterwerts Ihrer Immobilie; Und zwar 1,1 %, wenn der Katasterwert überprüft worden ist, und 2 %, wenn er nicht überprüft worden ist, sowie 1,1 % von 50 % des Kaufpreises, wenn es keinen eingetragenen Katasterwert für die Immobilie gibt. Damit Sie sich eine Vorstellung machen können:

Wenn eine Immobilie zum Beispiel einen Katasterwert von 100.000 € hat, könnte die Steuer folgendermaßen berechnet werden:

IRNR – Bemessungsgrundlage ist 1,1 % des Katasterwerts von 100.000 €, das heißt 1100 €. Der Steuersatz würde entweder 19 bzw. 24 % von 1100 €, also 200 bzw. 264 € im Jahr betragen.

In Spanien gebietsansässige Personen zahlen Einkommensteuer entsprechend ihres Einkommens während des Jahres. Der Steuersatz hängt von der Höhe des Einkommens ab.

Gemeinschaftsbeiträge

Wenn eine Immobilie zu einer Wohnsiedlung, einem Gebäude oder einer Wohnanlage gehört, in der es Gemeinschaftsbereiche gibt, ist ihr Eigentümer gesetzlich verpflichtet, der Eigentümergemeinschaft anzugehören. Das Budget der jährlichen Gemeinschaftskosten wird auf der jährlichen Hauptversammlung der Eigentümergemeinschaft beschlossen.

Alle Eigentümer in einer Eigentümergemeinschaft müssen einen Gemeinschaftsbeitrag zahlen, der üblicherweise zwischen 35 € und 45 € pro Monat liegt.

Der Betrag hängt von der Zahl der Eigentümer und der vorhandenen Gemeinschaftsausstattung wie Swimmingpool oder Aufzug ab.

Versicherung

Sie werden wahrscheinlich eine Gebäude- und Hausratsversicherung für Ihre Immobilie abschließen wollen.

Der Versicherungsbeitrag ist natürlich für verschiedene Immobilien und Werte unterschiedlich hoch, vielleicht 180 bis 380 Euro jährlich.

Wir hoffen, dass Sie damit eine Vorstellung davon bekommen haben, was die Unterhaltung Ihres Heims in der Sonne kosten könnte.

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3 Gründe dafür, dass die Immobilienpreise in Spanien in den nächsten Jahren steigen werden

Immobilienpreise in Spanien Laut kürzlichen Mitteilungen der Bankinter und von Standard&Poor’s befinden sich die Wohnimmobilienpreise auf dem Pfad der Erholung, der sich in den kommenden zwei Jahren konsolidieren wird.

Die Rating-Agentur Standard&Poor’s versichert, dass die Besserung auf dem Immobilienmarkt anhalten, wegen verschiedener Faktoren jedoch langsam voranschreiten wird: Der geringen Zahl neu gebildeter Haushalte (Familien) und des Rückgangs der Bevölkerungszahl aufgrund der sinkenden Geburtenrate. Diese zwei demografischen Variablen wirken sich negativ auf die Nachfrage nach Häusern aus. Trotzdem glaubt S&P, dass sich die Stabilisierung des Markts bis 2017 fortsetzen dürfte, und sagt Preisanstiege von 2,5 % für dieses und das nächste Jahr voraus. Für das Jahr 2017 prognostiziert man einen Anstieg um 4 %.

Bankinter geht davon aus, dass die Preissteigerungen in Abhängigkeit von den Orten unterschiedlich ausfallen werden, glaubt aber, dass die Preise in diesem Jahr allmählich um etwa 2 % steigen werden. Für das kommende Jahr sieht die Bank jedoch einen Anstieg um 4 % voraus, allerdings nur an bestimmten Orten.

Folgende Faktoren können in den nächsten Monaten zur Erhöhung der Immobilienpreise beitragen:

  1. Die Normalisierung des Grads des finanziellen Aufwands: Dank der Erhöhung des Wohlstands muss ein Haushalt jetzt nur mehr 32,5 % seines jährlichen Bruttoeinkommens für die Wohnkosten aufwenden, eine Höhe, die derjenigen der Jahre 2000-2001 entspricht und auf jeden Fall erheblich niedriger ist als die 49 % des Jahres 2008, in dem die Preise ihren Höchststand erreichten.
  2. Kein Angebot: In den Zentren der Großstädte ist die Bautätigkeit zum Erliegen gekommen, was zu einem erheblichen Angebotsmangel geführt hat.
  3. Preissteigerungen in den Großstädten und bedeutenden Tourismusgebieten: In den letzten zwei Quartalen sind Preisanstiege in Madrid und Barcelona sowie in bestimmten Küstenorten mit großem Wohnraumangebot zu verzeichnen.

Quelle: Idealista.es

 

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